Volker Rosin: Turnen macht Spaß 2 – Review und Kritik

Volker Rosin Turnen macht Spaß 2: Test, Songs & Kritik

Letztes Update: 09. März 2026

Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 bringt lebhafte Turnlieder und Mitmach-Songs für Kita und Zuhause. Der Artikel analysiert Klang, Arrangements und Textverständlichkeit, lobt die eingängigen Melodien, nennt aber manche Wiederholungen als Schwachpunkt. Sie erfahren, für welche Altersgruppen das Album besonders geeignet ist und ob es sich lohnt.

Volker Rosin Turnen macht Spaß 2: Bewegung, Musik und Freude im Familienalltag

Einordnung und Relevanz seit 2011

Als das Album 2011 erschien, wirkte es wie ein frischer Startschuss. Es wollte Bewegung in den Alltag bringen. Es wollte Eltern und Pädagoginnen stärken. Und es wollte Kinder für Musik begeistern. Diese Ziele vereint Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 bis heute in leichtem Ton und mit klarer Struktur. Das Werk zeigt, dass gute Kindermusik nicht nur nett klingt. Sie bewegt wirklich.

Viele Alben für Kinder klingen austauschbar. Dieses nicht. Die Auswahl der Themen ist konkret. Die Botschaften sind eindeutig. Und die Choreografien sind schnell im Kopf. So entsteht schon beim ersten Hören der Drang, gleich aufzustehen. Genau das braucht Ihr Wohnzimmer, Ihr Garten, aber auch der Sportraum in der Kita. Bewegung gelingt, wenn Musik und Sprache sie führen. Hier findet beides klug zusammen.

Warum Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 heute noch wirkt

Wer an gute Kindermusik denkt, braucht mehr als einen Ohrwurm. Es geht um Struktur, Vielfalt und Tempo. Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 liefert diese Mischung sehr verlässlich. Die Stücke sind kurz genug. Sie bleiben aber lang genug, um eine Übung zu festigen. Das hilft Ihnen, wenn Sie mit Kindern an Ausdauer arbeiten. Es hilft auch, wenn Sie neue Bewegungen in kleinen Schritten einführen möchten.

Seit 2011 hat sich vieles geändert. Tablets, Streaming und kurze Clips prägen den Alltag. Doch hier punktet das Album erneut. Jedes Lied bietet eine eigene Bühne. Es schafft einen Fokus ohne Ablenkung. Das ist wohltuend. Kinder finden leicht hinein. Sie folgen Ansagen gern, wenn die Musik trägt und die Verse klar sind. So entsteht eine ruhige Konzentration inmitten von Freude.

Klang und Produktion: Sauber, klar, bewegungsfreundlich

Die Produktion ist aufgeräumt. Nichts drängt sich vor. Die Stimme bleibt nah und freundlich. Percussion und Bass arbeiten wie ein roter Faden. Kleine Klangfarben setzen Akzente. Hier und da zwinkert eine Gitarre. Ein Synth färbt hell, ohne zu glitzern. Das ist durchdacht. Denn Kinderohren mögen Verlässlichkeit. Sie brauchen Beats, die nicht überrollen.

Das Tempo variiert klug. Es gibt flotte Nummern für den Kreislauf. Es gibt ruhige Teile für Koordination. Und es gibt Übergänge, die Luft zum Atmen lassen. So lassen sich Lernfenster öffnen. Ihr Kind probiert, wiederholt und festigt. Ohne Druck, aber mit Groove.

Pädagogische Perspektive: Motorik trifft Sprache

Das Album verbindet Bewegung mit Sprache. Es trainiert Rhythmusgefühl. Es stärkt das Körperbild. Es fördert Reaktion und Orientierung im Raum. Und es lädt zu Mimik und Gestik ein. Diese Brücke ist wertvoll. Denn Sprache lernt der Körper mit. Wer klatscht, stampft, zeigt und zählt, behält schneller. Genau hier bringt Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 großen Gewinn. Es zeigt Wege, wie Sie zugleich Motorik, Artikulation und Takt schulen.

Dazu kommt die soziale Komponente. Viele Lieder rufen zum Mitmachen auf. Mal alleine. Mal in der Gruppe. Mal im Kreis. Regeln sind einfach und fair. Erfolgserlebnisse kommen schnell. Das motiviert. Und es hilft, wenn Kinder sehr verschieden sind. Bewegungsangebote öffnen Räume. Sie gleichen aus, statt zu sortieren.

Die Tracks im Fokus

Warm-up und Ankommen

Ein gutes Warm-up braucht klare Signale. "Wenn ein schöner Tag beginnt" nimmt Sie an die Hand. Das Lied öffnet den Raum. Es richtet die Haltung. Und es schenkt ein Lächeln. So starten Sie entspannt. "Bewegt euch" holt dann Schwung in die Runde. Die Ansagen sind kurz. Die Muster bauen aufeinander auf. Es entsteht ein Fluss. Sie erleben, wie aus kleinen Schritten ein ganzer Ablauf wächst. Genau so sollte der Start aussehen. Er weckt Neugier. Er gibt Halt. Und er macht Lust auf mehr. Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 stellt mit diesen Stücken die Weichen früh auf Erfolg.

Auch "Heute tanzt die ganze Welt" passt gut ans Ende eines Warm-ups. Es bringt die ganze Gruppe zusammen. Alle finden einen Takt. Und alle finden Platz für eigene Ideen. Diese Freiheit stärkt das Vertrauen in den eigenen Körper. Das ist ein liebevoller Ton des Albums.

Tiere bringen Tempo

Bewegung lebt von Bildern. Tiere helfen dabei sehr. "Der Frosch will heute hüpfen" ist ein Paradebeispiel. Hüpfen, landen, wieder starten. Das fördert Kraft und Balance. "Die Giraffe ist kein Affe" spielt mit Kontrasten. Lang und kurz. Hoch und tief. So schulen Sie Raumgefühl und Haltung. "Der kleine Hund" fordert kurze, flinke Schritte. Er fordert auch Pausen, in denen man lauscht. Diese Wechsel üben Selbststeuerung. Sie zeigen, wie wichtig Timing ist. Genau diese Vielfalt setzt Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 ein, um Kinder spielerisch in die Mitte der Bewegung zu stellen.

Die Tierlieder sind mehr als Spaß. Sie sind kleine Baukästen. Sie lassen sich leicht anpassen. Weniger Hüpfer für die Jüngsten. Mehr Wiederholungen für die Mutigen. So entsteht ein lebendiger Parcours.

Finger- und Handspiele

Feine Motorik ist ein Schlüssel. Sie stützt Schreiben, Malen und Anziehen. "Das Däumchen, das macht so" und "Der Daumen fängt an" holen genau hier ab. Es geht um Reihenfolgen. Es geht um Präzision. Und es geht um Freude an kleinen Erfolgen. Die Gesten sind klar. Die Rhythmik ist eingängig. Kinder merken schnell, was kommt. Und sie zeigen es stolz. So baut Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 Brücken zwischen Lied, Hand und Kopf.

Ein weiteres Highlight ist "Die Hände sind verschwunden". Das Stück spielt mit Sichtbarkeit. Mal sind die Hände da, mal nicht. Dabei lernen Kinder, Impulse zu hemmen. Sie lernen, wieder zu starten. Diese Kontrolle ist wertvoll. Sie hilft später auch im Unterricht.

Gemeinschaft und Feste

Zusammen ist vieles leichter. "Kinder, heut’ ist Sommerfest" ruft nach Gemeinschaft. Es passt auf den Hof, in den Saal und in den Park. Es ist ein Lied für Kreise, Reihen und fröhliche Wechsel. "Milli und Molli beim Laternenumzug" lädt zum Schreiten ein. Das Tempo ist ruhig. Die Schritte sind groß und gleich. So üben Kinder Haltung und Atem. Auch "Babuschka, komm tanz mit mir" öffnet die Runde. Es bringt ein neues Flair ins Spiel. Hier zeigt Volker Rosin Turnen macht Spaß 2, wie Kultur und Bewegung sich freundlich begegnen.

Diese Titel stärken das Wir-Gefühl. Sie fordern Rücksicht. Und sie schenken Rollen, die man tauschen kann. Wer führt, darf auch folgen. Wer zusieht, darf gleich mitmachen. So wächst eine Gruppe.

Power-Songs fürs Toben

Manchmal braucht der Körper Dampf. Dann helfen starke Beats. "Sportinator" liefert genau das. Es treibt an. Es bleibt aber klar in den Ansagen. Das ist wichtig, damit niemand verliert. "Max, der Discobär" setzt auf Groove und Humor. Kinder lassen sich gern vom Beat tragen. Sie finden ihren Stil. Und sie lernen, mit Energie zu haushalten. In dieser Mischung zeigt Volker Rosin Turnen macht Spaß 2, wie Spiel und Training sich verbinden.

Auch "Lotta Karlotta (die will heute tanzen)" gibt Power. Das Stück würdigt Eigeninitiative. Es feiert Mut und Ausdauer. So entsteht ein kleiner Heldenmoment. Er ist freundlich. Und er gehört allen.

Finale und Ausklang

Nach viel Bewegung braucht es einen Bogen. "Meine Mama, die ist super" ist hierfür ein guter Schritt. Es ist fröhlich und warm. Es beruhigt und strahlt zugleich. Danach kann "Heute tanzt die ganze Welt" noch einmal alle Kräfte bündeln. Am Ende bleiben klare Bilder. Am Ende bleibt das Gefühl, Teil von etwas Gutem zu sein. Genau dieses Gefühl hält Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 fest. Es macht Lust auf die nächste Runde.

Für ganz leise Enden bietet sich ein kurzes Fingerspiel an. Oder ein ruhiger Gang durch den Raum. So landet die Gruppe sanft.

Praktische Tipps für Zuhause

Planen Sie 20 bis 30 Minuten. Das reicht für drei bis fünf Lieder. Legen Sie die Reihenfolge fest. Starten Sie mit einem Warm-up. Dann ein Tierlied. Danach eine Power-Nummer oder ein Fingerspiel. So bleibt die Spannung. Halten Sie Wasser bereit. Lüften Sie den Raum. Und räumen Sie Hindernisse weg. Mit dieser einfachen Routine holen Sie aus Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 viel heraus.

Geben Sie Kindern kleine Aufgaben. Ein Kind darf das nächste Lied ansagen. Ein anderes zeigt eine Bewegung vor. So entsteht Teilhabe. Und Sie fördern Sprache und Mut. Wenn etwas nicht klappt, lächeln Sie. Versuchen Sie es kürzer. Oder langsamer. Erfolg ist hier kein Wettkampf. Es ist ein gemeinsamer Weg.

Einsatz in Kita und Schule

In der Kita lohnt ein fester Bewegungstag. Wiederholen Sie bekannte Lieder. Fügen Sie jede Woche ein neues hinzu. Das stärkt Sicherheit. In der Grundschule kann Musik den Sportunterricht öffnen. Nutzen Sie klare Taktteile. Setzen Sie auf Stationen. Eine Station hüpft. Eine kriecht. Eine balanciert. So lernen Kinder voneinander. Mit Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 gelingt eine flexible Planung. Sie haben ruhige und schnelle Titel bereit. Das spart Zeit. Und es hält die Gruppe zusammen.

Auch in Vertretungsstunden hilft das Album. Fünfzehn Minuten Bewegung senken Unruhe. Danach fällt Lernen leichter. Die Lieder sind selbsterklärend. Das gibt Ihnen Sicherheit, auch wenn Sie neu in der Gruppe sind.

Inklusion und Vielfalt: Mitmachen statt Mitlaufen

Gute Bewegungsmusik ist offen. Sie passt sich an. Dieses Album lässt Raum für Varianten. Weniger Sprünge? Mehr Armbewegungen? Alles möglich. Achten Sie auf Blickkontakt. Achten Sie auf Tempo. Und geben Sie Pausen. Dann kann jedes Kind dabei sein. Genau hier setzt Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 Zeichen. Es zeigt, wie man Vielfalt mit einfachen Mitteln würdigt. Ein Stuhl kann Halt geben. Ein Tuch kann Grenzen zeigen. So wird Bewegung für alle zugänglich.

Auch die Themen sind breit. Tiere, Feste, Familie, Fantasie. Das spricht viele Kinder an. Es öffnet Türen, ohne zu belehren.

Elternblick und redaktionelles Urteil

Als Elternteil wünschen Sie sich Musik, die trägt. Sie soll fröhlich sein. Sie soll nicht nerven. Und sie soll verlässlich führen. Dieses Album trifft diesen Kern. Es ist bunt, aber nicht schrill. Es ist klar, aber nicht streng. Sie bekommen einen Werkzeugkasten. Sie öffnen ihn und finden sofort, was Sie brauchen.

Redaktionell lässt sich sagen: Das Album ist rund. Es hat Anfang, Mitte, Ende. Es hat Abwechslung, aber auch Wiedererkennung. Und es hat Herz. Ein paar Stücke stechen klar hervor. Andere bleiben dienend im Hintergrund. Das ist gut so. Denn eine Stunde mit Kindern braucht Wellen. Nicht jeder Titel muss knallen. Manchmal braucht es auch einen Gang runter.

Grenzen und Kritikpunkte

Kein Album löst alles. Wer täglich damit arbeitet, wünscht vielleicht mehr akustische Überraschungen. Manchmal klingt die Begleitung sehr ähnlich. Das hilft der Orientierung. Es kann aber bei häufigem Hören Routine erzeugen. Planen Sie daher bewusst mit Kontrasten. Mischen Sie langsame und schnelle Teile. Kombinieren Sie mit Stille-Übungen oder kleinen Geschichten. Dann bleibt die Spannung. Genau in diesem Wechsel entfaltet auch Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 seine größte Kraft.

Ein weiterer Punkt: Die Texte setzen oft auf klare Imperative. Das ist im Bewegungsrahmen sinnvoll. Ergänzen Sie ab und zu freie Phasen. Fragen Sie: "Wie würdest du hüpfen?" So wachsen Selbstwirksamkeit und Kreativität.

Vertiefung: So bauen Sie eine Mini-Choreo

Nutzen Sie drei Bausteine. Erstens ein Warm-up mit "Wenn ein schöner Tag beginnt". Zweitens eine Tierübung mit "Der Frosch will heute hüpfen". Drittens ein gemeinsamer Ausklang mit "Heute tanzt die ganze Welt". Fügen Sie pro Baustein zwei Kernbewegungen ein. Halten Sie die Reihenfolge gleich. Variieren Sie nur Tempo oder Richtung. So entsteht eine kleine Choreo. Kinder erleben Fortschritt. Und sie erinnern sich gern beim nächsten Mal.

Für ältere Kinder können Sie Zählzeiten einführen. Vier Schritte vor. Vier zurück. Drehung und Klatschen. Das macht Spaß. Und es stärkt Mathegefühl nebenbei.

Details, die den Unterschied machen

Kleidung: Rutschfeste Socken oder Turnschuhe. Raum: Klare Zonen und weiche Ecken. Material: Bälle, Tücher, Seile. Weniger ist mehr. Setzen Sie Reize sparsam, aber gezielt. Ein Tuch kann zum Flügelschlag werden. Ein Seil kann zur Giraffenlinie führen. So verknüpfen Sie Musik mit Symbolen. Das hilft dem Gedächtnis.

Sprachliche Signale sind wichtig. Sprechen Sie mit. Übernehmen Sie Rhythmusworte. Zählen Sie mit ein. Das bindet die Gruppe. Es legt einen Teppich unter den Beat. Und es bringt Ruhe, wenn viel Energie im Raum ist.

Was einzelne Tracks besonders macht

"Bewegt euch" zeigt, wie man Motivation weckt. Die Aufforderung ist direkt. Doch der Ton ist freundlich. Das ist eine gute Vorlage für Sie. Fordern Sie klar. Loben Sie schnell. Und lachen Sie mit.

"Die Giraffe ist kein Affe" lenkt den Blick auf Unterschiede. Groß und klein. Lang und kurz. Nutzen Sie das didaktisch. Legen Sie Bilder aus. Zeigen Sie Wege im Raum. So wachsen Orientierung und Wortschatz zusammen.

"Sportinator" ist ein Motor. Setzen Sie es sparsam ein. Dann bleibt der Kick frisch. Zwei Mal pro Einheit reicht. Bauen Sie danach eine ruhigere Nummer ein. So vermeiden Sie Überdrehen.

Brücke zwischen zu Hause und Einrichtung

Wenn Sie als Eltern zu Hause mitmachen, entsteht eine starke Klammer. Sie schaffen Wiedererkennung, wenn das Kind in der Kita auf bekannte Lieder trifft. Sprechen Sie mit den Fachkräften. Fragen Sie nach Lieblingsliedern. Stimmen Sie die Reihenfolge ab. Das Kind fühlt sich sicher. Es weiß, was kommt. Und es steigt schneller ein. Gute Übergänge sind Gold wert. Musik baut sie mit Leichtigkeit.

Auch Feste profitieren davon. Ein Sommerfest mit "Kinder, heut’ ist Sommerfest" als Motto? Das ist naheliegend. Es verbindet Probe und Auftritt. Kurz, fröhlich, überschaubar. Alle dürfen mitmachen.

Fazit: Ein starker Begleiter mit Herz und System

Dieses Album bleibt. Es bleibt im Ohr, im Körper und im Alltag. Es verbindet klare Ansagen mit freundlichem Humor. Es bietet Struktur und Spielraum zugleich. Und es hält eine breite Palette bereit. Für Morgenkreise, Sportstunden und Wohnzimmer. Für klein und groß. Für leise und laut. Genau darin liegt die Stärke von Volker Rosin Turnen macht Spaß 2.

Wenn Sie sich nur ein Bewegungsalbum wünschen, sind Sie hier gut beraten. Starten Sie mit drei bis vier Lieblingsstücken. Bauen Sie Routine auf. Würzen Sie mit Neuem. Und hören Sie auf die Gruppe. Dann öffnet Musik Wege. Und aus "Turnen macht Spaß" wird gelebte Freude. Volker Rosin Turnen macht Spaß 2 zeigt, wie einfach das sein kann, wenn Konzept, Klang und Herz zusammenfinden.

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