Volker Rosin: Volkers bunte Liederkiste – Albumkritik und Empfehlungen

Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste: Albumkritik und Highlights

Letztes Update: 31. Dezember 2025

Der Text prĂ€sentiert Volker Rosins Album Volkers bunte Liederkiste, erlĂ€utert Songauswahl, Botschaften und Produktion und liefert ehrliche Kritik. Sie erfahren, welche Lieder zum Mitsingen taugen, fĂŒr Kita oder Familienfeste passen und wie das Werk wirkt.

Albumvorstellung und Kritik: Die lebendige Reise durch Volkers bunte Liederkiste

Ein Album als SchlĂŒssel zu Kindheit und Fantasie

Manchmal öffnet ein Album eine TĂŒr, die schon lange klemmt. So wirkt die Kassette von 1983, die fĂŒr viele ein erster Kontakt mit moderner Kindermusik war. Schon der Titel macht neugierig. In Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste verbinden sich Humor, Bewegung und Herz. Es ist eine Einladung in eine kleine Welt. Diese Welt ist bunt, schnell, und doch stets gut verstĂ€ndlich. Die 17 Lieder haben kurze Formen und klare Motive. Dadurch bleibt jedes StĂŒck sofort im Kopf.

Sie hören dieses Album heute vielleicht mit eigenen Kindern. Oder Sie erinnern sich an Ihr eigenes Zimmer mit Kassettenrekorder. In beiden FĂ€llen wirkt die Musik direkt. Sie erzĂ€hlt kleine Geschichten, die leicht zu greifen sind. Und sie öffnet Raum fĂŒr Spiel. Das ist die große StĂ€rke dieses Werks.

1983: Ein Tonband voller Bewegung

Die 80er waren ein Jahrzehnt der Kassetten. Man spult zurĂŒck. Man spult vor. Man stoppt an der Lieblingsstelle. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste fĂ€ngt dieses GefĂŒhl ein. Es ist keine sterile Produktion. Es atmet und tanzt. Vieles klingt analog. Es zischt leicht, es glitzert hier und da. Das passt gut zur kindlichen Welt. Nichts ist ĂŒberladen. Es gibt Rhythmus, Stimme, und kleine musikalische Farben. Mehr braucht es oft nicht, um ein Kinderohr zu fesseln.

Die Aufnahme ist freundlich und warm. Sie drĂ€ngt sich nicht auf. Das macht das Hören leicht. Kinder finden zĂŒgig hinein. Erwachsene ermĂŒden nicht. Diese Balance bleibt die große Kunst des Albums.

Die Dramaturgie: 17 kurze Stationen mit klarem Ziel

Die Kassette fĂŒhrt von einer BegrĂŒĂŸung zu einem Gute-Nacht-Lied. Dazwischen liegt eine Reise. Die Reihenfolge wirkt bewusst gebaut. Nach der herzlichen “BegrĂŒĂŸung” folgen Tempo und Witz. StĂŒcke wie “Der kleine WĂ€scheknopf”, “Sieben schlanke Schlangen” oder “Ein Schwein fĂ€hrt heut’ Mofa” zeigen das. Es sind kurze Geschichten, oft nur gut zwei Minuten lang. Kinder bleiben so aufmerksam. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste ist somit wie ein Tag voller kleiner Abenteuer. Ein Morgen, ein Ausflug, ein Schmunzeln, und am Ende die Ruhe.

Diese Form ist nicht nur praktisch. Sie hat auch einen pĂ€dagogischen Kern. Kinder brauchen Abwechslung. Sie mögen klare ÜbergĂ€nge. Dieses Album liefert beides. Dabei ĂŒberfordert es nicht. Das ist klug gefĂŒhrt.

Warum Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste heute noch wirkt

Kindermusik dient nicht nur der Unterhaltung. Sie ist auch Werkzeug. Sie kann Sprache fördern. Sie kann Bewegung anregen. Sie kann GefĂŒhle ordnen. All das leistet dieses Album. Es verbindet Melodie, Reim und Aktion. So entsteht ein aktives Hören. Kinder lauschen nicht nur. Sie machen mit. Genau das ist der bleibende Zauber von Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste.

Gleichzeitig ist da die Stimme. Sie ist nah und freundlich. Sie schafft Vertrauen. Damit fĂ€llt der Einstieg leicht. Wenn Sie das Album heute einschalten, merken Sie das sofort. Die Musik spricht auf Augenhöhe. Sie nimmt ernst. Sie ermutigt. Dieses GefĂŒhl ist selten und kostbar.

Hören mit dem Körper: Musik, die spielt

Volker Rosin gilt als Experte fĂŒr Mitmachlieder. Das hört man hier deutlich. Viele Titel laden zu Bewegung ein. Es reicht eine Geste, ein Nicken, ein Stampfen. Schon entsteht ein kleines Spiel. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste ist dabei vielfĂ€ltig. Mal ist es ein Marsch. Mal ein HĂŒpfen. Mal ein leises Wippen, das den Puls beruhigt. Diese Wechsel fördern die Körperwahrnehmung. Sie helfen, Energie zu regulieren.

Gerade im Alltag ist das wertvoll. Nach Kindergarten oder Schule gibt es viel zu verarbeiten. Musik kann da eine BrĂŒcke sein. Sie lenkt, ohne zu drĂ€ngen. Sie belebt, ohne aufzuregen. Und sie schafft Momente, die Sie teilen können.

Sprache, Humor und die Kraft der Bilder

Kinder mögen klare Bilder. Ein Schwein auf einem Mofa. Eine Maus auf Weltraumreise. Ein Elefant aus Afrika. Das sind starke Motive. Sie bleiben sofort im Kopf. Dazu kommen Reime und Wiederholungen. Das stĂŒtzt das SprachgefĂŒhl. Es macht Spaß, mitzusprechen. In Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste geschieht das ganz natĂŒrlich. Sprache ist nicht abstrakt. Sie ist lebendig und handlungsnah.

Der Humor ist herzlich. Er lacht mit den Figuren, nicht ĂŒber sie. So entsteht ein freundlicher Ton. Kinder merken das. Sie fĂŒhlen sich gesehen. Und sie bauen Vertrauen auf. Dieses Vertrauen ist die Basis fĂŒr Lernfreude.

Sounddesign: Einfach, griffig, zeitlos

Die Arrangements sind schlank. Ein klarer Beat. Eine eingÀngige Melodie. Dazu kleine Effekte. Mehr braucht es selten. Das macht die Lieder haltbar. Trends verfliegen. Eine gute Melodie bleibt. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste zeigt das eindrucksvoll. Die Musik klingt nach den 80ern, aber sie wirkt nicht alt. Sie hat einen eigenen Charme. Er entsteht aus Einfachheit und Mut zur Klarheit.

Die Instrumente sind gut zu unterscheiden. Das hilft Kindern beim Hören. Sie können einzelne KlĂ€nge erkennen. Das schult das Ohr. Es weckt auch Neugier. “Was ist das fĂŒr ein Ton?” Solche Fragen sind der erste Schritt in die Welt der Musik.

Song-Highlights: Kleine Welten in zwei Minuten

Jedes StĂŒck hat ein eigenes Profil. “Gespensterzeit” spielt mit Grusel, aber ohne Angst. Es ist schaurig schön, nicht dĂŒster. Kinder lernen, sich zu gruseln und doch sicher zu fĂŒhlen. “Ich bin ein Roboter” setzt auf Rhythmus und klare Muster. Es klingt mechanisch und lustig. Das lĂ€dt zu kleinen Roboter-Bewegungen ein. Der Körper wird Teil der Musik.

“Mein Pony das heißt Fridolin” öffnet eine sanfte Szene. NĂ€he, Freundschaft, Natur. Das Tempo ist ruhiger. Hier finden sensible Kinder Raum. “Heute bin ich krank” trifft einen Alltagston. Es tröstet, ohne zu belehren. Solche Songs geben Sprache fĂŒr GefĂŒhle. Auch “Ahoi kleines Segelschiff” ist fein. Es weckt Bilder von Wind und Wasser. Man riecht fast das Salz. Die Musik nutzt hier kleine melodische Wellen. Das passt schön.

Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste bringt zudem Witz in “Ein Schwein fĂ€hrt heut’ Mofa”. Das ist laut, schnell und frech. Es darf gelacht werden. “Die Maus auf Weltraumreise” richtet den Blick nach oben. Sterne, Mond, Weite. Das regt Fantasie an. Danach landet man wieder gut auf der Erde. “Gute Nacht Lied” schließt die Klammer. Leise, warm, und ganz nah. Ein runder Abschluss.

Zwischen Reim und RÀtsel: Sprachspiele, die hÀngen bleiben

“Dschungel RĂ€tsel Lied” und “Sieben schlanke Schlangen” ĂŒben Sprachfluss. Zungenbrecher fördern Artikulation. Kinder lieben die kleine Herausforderung. Der Reiz liegt im Versuch. Man scheitert. Man lacht. Man probiert es wieder. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste nutzt diesen Effekt klug. So wird Spaß zur Übung. Und Übung wird zu Stolz, wenn es klappt.

Emotionen benennen: Wenn die Musik hilft

“Heute bin ich krank” und die sanften StĂŒcke auf der B-Seite zeigen Empathie. Es geht um Trost. Es geht um das GefĂŒhl, nicht allein zu sein. Das Album vertraut darauf, dass einfache Worte reichen. Diese Haltung ist modern. Sie passt gut in Familien, die GefĂŒhlen Raum geben wollen.

PĂ€dagogischer Mehrwert: Was das Album kann

Die Lieder fördern Rhythmus, Sprache und Motorik. Sie stÀrken die Aufmerksamkeit. Sie bauen soziale Themen ein, ohne Druck. So wird Musik Teil des Alltagslernens. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste ist damit mehr als Unterhaltung. Es ist ein Werkzeugkasten. Er ist bunt, leicht und sofort nutzbar. Sie können einzelne Lieder gezielt einsetzen. Zum Aufwachen. Zum Loslassen. Zum Einschlafen. Musik wird so zum Ritual.

Rituale geben Halt. Kinder brauchen sie. Wenn ein bestimmtes Lied die ZÀhneputz-Zeit markiert, klappt es leichter. Wenn ein anderes Lied den Abend einlÀutet, wird es ruhiger. So formen Sie mit Musik den Tag. Dieses Album liefert die Bausteine.

Kritik mit Augenmaß: Stereotype, Zucker und Zeitgeist

Kein Werk ist frei von seinem Entstehungsjahr. Das gilt auch hier. Ein Titel wie “Ein Elefant aus Afrika” öffnet Fragen. Wie spricht man heute ĂŒber Kontinente und Tiere? Welche Bilder sind fair? Gut ist, wenn Sie das Thema beim Hören begleiten. Fragen Sie nach. ErzĂ€hlen Sie mehr. So wird aus einem Lied ein Dialog. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste kann diesen Dialog anstoßen.

Auch der “Cola Song” ist ein Kind seiner Zeit. Zucker war damals weniger problematisch besprochen. Heute denken viele bewusster darĂŒber nach. Das Lied muss man nicht streichen. Es lĂ€sst sich einbetten. Sprechen Sie mit Ihrem Kind ĂŒber Genuss und Maß. So wird aus der Melodie ein AufhĂ€nger fĂŒr Alltagskompetenz.

Alltagstipps: So setzen Sie die Lieder klug ein

Teilen Sie das Album nach Tagesphasen. FĂŒr den Morgen eignen sich schnelle StĂŒcke. “Von einem Ort zum andern” baut Energie auf. Zum Spielen passen die humorvollen Lieder. “Ich bin ein Roboter” oder “Ein Schwein fĂ€hrt heut’ Mofa” zĂŒnden gut. FĂŒr den spĂ€ten Nachmittag sind ruhige Titel ideal. “Ahoi kleines Segelschiff” bringt Balance. Vor dem Schlafen beruhigt das “Gute Nacht Lied”. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste wird so zum Begleiter.

Sie können auch Themen-Tage machen. Ein “Tier-Tag” mit Elefant, Pony und Maus. Ein “Sprach-Tag” mit Zungenbrechern. Ein “Weltall-Tag” mit der kleinen Rakete. So verbinden Sie Musik mit Basteln oder Vorlesen. Die Lieder liefern die Bilder. Sie liefern den Rest.

Nostalgie trifft Gegenwart: Kassette, Streaming und QualitÀt

Die ursprĂŒngliche Form war die Kassette mit 17 Tracks. Heute hören viele per Streaming oder Download. Der Charakter bleibt. Kurze Lieder, klare Stimmen, starke Refrains. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste funktioniert in jedem Format. Wer die Kassette kennt, spĂŒrt die Erinnerung. Wer sie neu entdeckt, findet einen frischen Zugang. Das spricht fĂŒr die Substanz der Musik.

Digitale Wiedergabe hat Vorteile. Sie können Favoriten in eine Playlist legen. Sie können die Reihenfolge anpassen. Trotzdem lohnt das Hören in Originalreihenfolge. So zeigt sich die Dramaturgie. Sie fĂŒhrt vom Start bis zum Schlaf. Das hat Sinn.

Ein Blick auf die Struktur: Kurze Zeiten, große Wirkung

Viele Lieder sind um zwei Minuten lang. Einige sind kĂŒrzer. Ein Ausreißer ist der “Elefant”. Er hat mehr als vier Minuten. Das gibt Raum fĂŒr ein Thema, das atmet. Dieses Wechselspiel ist gut gewĂ€hlt. Es stĂŒtzt die Aufmerksamkeit. Es lĂ€sst Kinder nicht los. Und es schafft Reibungspunkte, die man merkt. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste ist also nicht nur bunt. Es ist auch klug gebaut.

Bemerkenswert ist die “BegrĂŒĂŸung”. Sie ist mehr als ein Intro. Sie baut Beziehung auf. Am Ende schließt das “Gute Nacht Lied” sanft ab. Die Klammer macht das Werk rund. Das zeigt handwerkliche Sorgfalt.

Hintergrund zum KĂŒnstler und zur Haltung

Volker Rosin steht seit Jahrzehnten fĂŒr Kindermusik zum Mitmachen. Dieses Album gehört zu seinen frĂŒhen Werken. Die Handschrift ist jedoch klar. NĂ€he, Humor und Bewegung bilden das Dreieck. Darin liegen die Lieder. Das spĂŒren Sie in jeder Zeile. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste war damals frisch. Es ist heute reif. Doch der Kern hat sich nicht verĂ€ndert. Das spricht fĂŒr eine klare kĂŒnstlerische Idee.

Der Respekt vor dem jungen Publikum fĂ€llt auf. Kinder werden nicht belehrt. Sie werden eingeladen. Sie bekommen Raum fĂŒr Neugier. Das ist nicht selbstverstĂ€ndlich. Aber es ist wirksam.

Familientauglichkeit: Hören ĂŒber Generationen

Ein gutes Kinderalbum können Erwachsene mittragen. Es nervt nicht. Es wiederholt sich, ohne zu langweilen. Es berĂŒhrt, ohne zu kitschig zu sein. Genau das passiert hier. Sie können die Kassette nebenher hören. Oder Sie steigen mit ein. Tanzen. Klatschen. Lachen. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste macht beides möglich. Es ist leise Begleitung. Es ist auch lautes Spiel.

Das ist wichtig fĂŒr Familienalltag. Musik soll verbinden. Sie schafft Momente, die bleiben. Eine bestimmte Stelle. Ein gemeinsamer Reim. Ein geheimes Augenzwinkern beim “Roboter”. So entstehen kleine Rituale. Und daraus wachsen Erinnerungen.

QualitĂ€tscheck: Was ĂŒberzeugt, was fehlt

Überzeugen können die klaren Refrains. Die kindgerechte Sprache. Die stabile Mischung aus Tempo und Ruhe. Die saubere Struktur von Anfang bis Ende. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste ist zudem facettenreich. Es bietet Tiere, Technik, Reise, und GefĂŒhl. Das deckt viele Interessen ab. Das erhöht die Chance, dass Ihr Kind sein Lieblingslied findet.

Was fehlt? Manchmal hÀtten neuere Produktionen mehr Klangfarben. Hier ist die Palette bewusst klein. Das ist Stil und StÀrkenachweis. Es kann aber bei Vielhörern den Wunsch nach Abwechslung wecken. Lösen lÀsst sich das leicht. Kombinieren Sie das Album mit einzelnen aktuellen Songs. So bleibt der Klang frisch, ohne den Kern zu verlieren.

Fazit: Ein schlichtes Versprechen, das hÀlt

Dieses Album verspricht nicht zu viel. Es will Kinder zum Singen und Bewegen bringen. Es will den Alltag leichter machen. Es will Freude schenken. Und es hÀlt das ein. Volker Rosin Volkers bunte Liederkiste ist noch heute stark, weil es schlicht bleibt. Es setzt auf klare Bilder. Es vertraut auf Rhythmus und Stimme. Es nimmt Kinder ernst, und gibt ihnen doch Leichtigkeit.

Wenn Sie eine verlĂ€ssliche Basis fĂŒr Kindermusik suchen, ist dieses Werk ein guter Start. Sie bekommen kurze Lieder, gute Laune und feine Ruhepunkte. Sie bekommen Werkzeuge fĂŒr Rituale. Und Sie bekommen einen Sound, der Herz und Ohr trifft. So wird aus einer Kassette von 1983 ein Begleiter fĂŒr heute. Genau das ist der Zauber der bunten Liederkiste.

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