Volker Rosin Alle Kinder tanzen – Albumkritik und Highlights

Volker Rosin Alle Kinder tanzen: Albumkritik & Highlights

Letztes Update: 31. Dezember 2025

Der Artikel stellt das Album 'Alle Kinder tanzen' von Volker Rosin vor: Er beschreibt die musikalischen Stärken, tanzbaren Arrangements und kindgerechten Texte, lobt Ohrwürmer, kritisiert Wiederholungen und gibt eine Empfehlung für Familien sowie Alters- und Einsatzempfehlungen.

Vorstellung und Kritik des Albums Volker Rosin Alle Kinder tanzen

Bewegung ist Sprache. Sie gibt Kindern eine Stimme, lange bevor Worte sicher sitzen. Genau hier setzt das Album Volker Rosin Alle Kinder tanzen an. Es führt durch eine Welt aus Rhythmus, Gesten und Bildern. Und es tut das in einer Form, die zugleich vertraut und frisch wirkt.

Seit dem 10. August 2012 begleitet diese CD viele Kitas, Turnhallen und Wohnzimmer. Die 14 Titel bauen ein klares Programm auf. Erst kommt Tempo, dann Fantasie, dann Gefühl. So entsteht ein Kreislauf aus Auspowern, Lachen und Innehalten. Das ist klug gemacht. Es ist auch eine Einladung an Sie, sich einfach dazu zu stellen und mitzumachen.

In dieser Besprechung geht es um mehr als um Ohrwürmer. Es geht um Rituale, um Werte und um die Frage, wie Musik den Alltag leichter macht. Ich zeige, wo das Album glänzt. Ich zeige, wo es Ecken hat. Und ich gebe Ideen, wie Sie die Stücke in Ihr Tagesritual einbauen.

Warum dieses Album heute noch bewegt

Volker Rosin ist seit Jahrzehnten ein Fixpunkt im Kindertanz. Das hört man hier in jeder Sekunde. Die Melodien sind direkt. Die Refrains sind kurz. Die Bewegungsimpulse sind eindeutig. Das trifft den Kern der Zielgruppe. Kinder wollen nicht grübeln. Sie wollen handeln. Genau dort greift Volker Rosin Alle Kinder tanzen und führt die Energie in gute Bahnen.

Das Album liefert ein Grundrezept für Gruppendynamik. Ein schneller Start, eine klare Anweisung, ein Lachen. Dann folgt ein Wechsel in Themen, die die Fantasie wecken. Zirkus. Jahrmarkt. Tiere. Das stärkt die innere Bühne der Kinder. Am Ende kommen Lieder, die Nähe schaffen. Dankbarkeit. Freundschaft. Verantwortung. Daraus wird eine kleine Reise mit Anfang, Mitte und Schluss.

Dieser Spannungsbogen ist mehr als Routine. Er ist praxistauglich. Er hilft Ihnen, eine halbe Stunde Bewegung zu strukturieren. Ohne Planungsdruck. Legen Sie die CD auf. Folgen Sie der Reihenfolge. Sie haben schon ein Programm, das funktioniert.

Volker Rosin Alle Kinder tanzen im Familienalltag

Der Titel klingt wie ein Versprechen. Und er ist auch ein Auftrag an die Erwachsenen. Volker Rosin Alle Kinder tanzen bedeutet nicht nur, dass Kinder aufspringen. Es meint auch, dass Sie Raum geben, Regeln setzen und Vorbild sind. Das Album kann dabei ein Werkzeug sein. Es ist ein Startsignal für Rituale, die Halt geben.

Nutzen Sie feste Momente. Nach dem Kindergarten. Vor dem Abendessen. Oder als Regenwetter-Rettung. Sie können zwei schnelle Lieder wählen, dann ein ruhiges. So fließt Energie ab, bevor der Tag kippt. Mit Volker Rosin Alle Kinder tanzen gelingt das leicht. Die Anleitungen sind eindeutig. Die Witze sind freundlich. Die Gefühle sind ernst gemeint.

Praktisch ist auch die Länge der Stücke. Drei bis vier Minuten reichen für klare Aktionen. Ein Lied wie "Ab in den Schnee" ist länger. Es lädt zu einer Phantasiereise ein. Das bringt nach dem Toben eine andere Art von Ruhe.

Rhythmus trifft Ritual: Aufbau und Dramaturgie

Schon die ersten drei Tracks setzen Markierungen. "Tschu Tschu wah - Die Eisenbahn" stellt eine Gruppe auf. Vorneweg fährt der Lokführer, alle folgen. Das ist Leitbild und Spiel in einem. Dann kommt "Tanze wie du bist". Das ist eine Erlaubnis. Es sagt: Du bist okay. Du darfst so tanzen, wie du dich fühlst. Danach öffnet "Auf dem Rummelplatz" eine Bilderwelt. Lichter, Geräusche, Kitzel im Bauch. Das lässt Kinder mitgehen.

Die zweite Phase legt Werte. "Es wird schon wieder gut" gibt Trost. "Laufende Tiere" und "In Roncallis Zirkuswelt" bieten Rollen. Kinder dürfen sich verwandeln. Sie werden zu Bären, Pferden, Clowns. Das löst Hemmungen. Es stärkt Körpergefühl und Empathie. So verankert das Album seine Botschaft in Bewegung.

Später wird es persönlicher. "Das liegt an dir (Mein Kind)" spricht enge Beziehung an. Es ist ein Leuchtpunkt für elterliche Präsenz. Danach kehrt die CD zu Spaß zurück. "Laura singt und springt" ist ein kleines Porträt. "Schokoeis und Sonnenhut" schmeckt nach Sommer. Mit "Lasst uns diese Welt bewahren" kommt Verantwortung ins Spiel. Darauf kann man im Gespräch aufbauen.

Der Opener als Gruppentrick: Tschu Tschu und los

Ein starkes Album braucht einen starken Start. Der Zug überzeugt, weil er klare Bilder verwendet. Arme vor und zurück. Einmal um die Kurve. Alle sind Teil der Maschine. Das erzeugt Zugehörigkeit. Es ist einfach. Es ist sofort umsetzbar. In der Kita. Im Kinderturnen. Oder im Wohnzimmer. Ein besserer Eisbrecher ist schwer zu finden.

Mut zum Ich: Tanze wie du bist

Selbstwirksamkeit ist ein großes Wort. Hier wird es klein und klar. Das Lied gibt einen Rahmen. Es setzt aber keine engen Grenzen. Kinder dürfen laut sein. Leise sein. Schnell. Langsam. Sie lernen: Es gibt viele Arten, richtig zu sein. Das hilft schüchternen Kindern. Es erdet sehr aktive Kinder. Und es nimmt Ihnen Druck, alles korrigieren zu müssen.

Zwischen Zirkus und Jahrmarkt: Fantasie-Räume

Der Jahrmarkt und der Zirkus sind kluge Themen. Sie sind bunt, aber zuverlässig. Alle kennen das Bild. Alle können mitspielen. In "Auf dem Rummelplatz" springen Kinder gedanklich auf Karussells. In "In Roncallis Zirkuswelt" dürfen sie Kunststücke wagen. So entstehen Szenen, die sich im Spiel fortsetzen. Das wirkt auch über das Lied hinaus.

Wichtig ist der Rollenwechsel. Mal sind die Kinder Akteurinnen. Mal Publikum. Mal Tier. Mal Clown. Diese Wechsel trainieren Perspektiven. Sie fördern soziale Kompetenzen. Und sie bieten Kindern, die nicht tanzen wollen, eine Beobachterrolle. So bleibt die Gruppe geschlossen. Niemand wird ausgeschlossen.

Hier zeigt Volker Rosin Alle Kinder tanzen seine Stärke im Storytelling. Die Bilder sind einfach. Sie sind aber nicht banal. Sie öffnen Ideenräume. Genau das lieben Kinder. Genau das erleichtert Pädagoginnen den Einstieg.

Trost, Werte, Haltung: Wenn das Toben eine Pause macht

Bewegungslieder müssen nicht nur laut sein. Sie dürfen auch halten. "Es wird schon wieder gut" nimmt diese Aufgabe ernst. Der Ton ist freundlich. Nicht kitschig. Das Timing im Album passt. Nach viel Action tut Ruhe gut. Und eine Botschaft, die sagt: Du wirst gesehen.

"Das liegt an dir (Mein Kind)" stellt Selbstwert in den Mittelpunkt. Worte der Bestärkung sind wichtig. Besonders in großen Gruppen. Das Lied hilft Ihnen, diesen Moment zu schaffen. Kurz. Ehrlich. Verständlich. Es ist ein guter Kontrapunkt zu den reinen Spaßnummern.

Ein weiterer Stützpfeiler ist "Quäle nie ein Tier zum Scherz". Die Aussage ist klar. Das Lied knüpft an Alltagssituationen an. Es ist ein Einstieg in Gespräche über Rücksicht. Über Verantwortung. Über Grenzen. Hier leistet Unterhaltung pädagogische Arbeit. Ohne erhobenen Zeigefinger.

Natur, Jahreszeiten und Verantwortung

Der Wechsel der Themen führt in die Natur. "Lasst uns diese Welt bewahren" spricht Umwelt an. Das ist mutig. Und es ist nötig. Kinder verstehen einfache Regeln. Müll in den Eimer. Wasser nicht verschwenden. Pflanzen schützen. Ein Lied kann diese Regeln verankern. Volker Rosin Alle Kinder tanzen schafft dafür einen zugänglichen Rahmen.

"Ab in den Schnee" ist ein Sonderfall. Es ist das längste Stück. Es ist Winterkino. Mit Flocken, Rutschen und Kälte, die rot auf die Wangen malt. Der Track trägt eine Gruppe durch eine komplette Bewegungsgeschichte. Danach sind Kinder zufrieden müde. Und Sie haben einen Smooth-Down, der ohne „Still sein!“ auskommt.

Sommerbilder liefert "Schokoeis und Sonnenhut". Der Titel ist kurz. Die Bilder sind stark. Das Lied taugt für Morgenkreise in der heißen Zeit. Es passt auch in das Programm eines Sommerfestes. Der Verweis auf Schutz ist elegant versteckt. So bleibt der Spaß im Zentrum.

Sprache, Reime und Lernchancen

Sprache wächst am besten im Spiel. Viele Songs dieser CD arbeiten mit Reimketten und Lautmalerei. "Laufende Tiere" macht Begriffe körperlich. Hüpfen wie ein Hase. Schreiten wie ein Elefant. "Theodor, das Trampeltier" nutzt Humor. Es bleibt im Kopf. Und es lädt zum Erzählen ein. "Laura singt und springt" setzt auf Namensnähe. Sie können das leicht anpassen. So wird aus Laura ein Kind aus Ihrer Gruppe.

Diese spielerischen Brücken sind Gold wert. Kinder erweitern Wortschatz und Artikulation im Tun. Sie üben Verben. Sie testen Adjektive. Sie lachen über Laute. Das hält Aufmerksamkeit hoch. Und es bindet auch Kinder mit wenig Deutschkenntnissen ein. Bewegung ist dort die gemeinsame Sprache.

Hier zeigt sich erneut die Handschrift des Albums. Volker Rosin Alle Kinder tanzen will nicht belehren. Es will beteiligen. Das ist der richtige Weg, wenn Lerninhalte beiläufig fallen sollen.

Produktion, Klang und Mitmachfaktor

Die Produktion zielt auf Klarheit. Beats sind stabil. Stimmen sind vorn. Einzähler und Ansagen sind gut hörbar. Die Arrangements bleiben nah am Pop. Es gibt Disco-Anleihen. Es gibt einfache Gitarren und Tasten-Flächen. Alles dient dem Zweck: Bewegung leicht machen. Das ist ehrlich. Es ist nicht experimentell. Es trifft die Zielgruppe präzise.

Die Tempi sind gut gewählt. Kaum ein Song ist zu schnell. Wenige sind zu langsam. Pausen und Breaks geben Orientierung. Das hilft bei Choreos, die spontan entstehen. Wenn Kinder die Struktur fühlen, bleiben sie dabei. Fehler dürfen passieren. Der nächste Einsatz kommt sicher.

Auch die Länge der CD passt in den Tagesrhythmus. 14 Tracks mit rund 50 Minuten sind ein vollständiges Bewegungsmodul. Sie können aber auch flexibel kürzen. Zwei schnelle Lieder zu Beginn. Eines in der Mitte. Ein ruhiges zum Schluss. So wird aus Volker Rosin Alle Kinder tanzen ein Baukasten für jeden Tag.

Pädagogische Praxis: So nutzen Sie die Lieder

Für die Kita eignet sich ein Dreischritt. Starten Sie mit "Tschu Tschu wah". Führen Sie ein Thema mit "In Roncallis Zirkuswelt" weiter. Schließen Sie mit "Ich will jetzt Danke sagen". So üben Sie Gruppe, Fantasie und Wertschätzung in einem Durchlauf. Das ist effektiv. Es braucht keine große Vorbereitung.

In der Schule lassen sich Inhalte verknüpfen. "Lasst uns diese Welt bewahren" passt in Sachunterricht. "Quäle nie ein Tier zum Scherz" in Ethik. Dazu kommen kurze Bewegungspausen mit "Laufende Tiere". Diese Minis helfen Konzentration. Nach drei Minuten sind Köpfe wieder frisch.

Beim Geburtstag ist Abwechslung Trumpf. Beginnen Sie wild. Dann planen Sie zwei ruhigere Lieder ein. Danach nochmals Gas geben. "Schokoeis und Sonnenhut" ist ein idealer Sommer-Kick. "Ab in den Schnee" funktioniert als Winter-Story. Volker Rosin Alle Kinder tanzen deckt beide Seiten ab.

Elternblick: Balance zwischen Lärm und Lernwert

Eltern fragen oft: Wie viel Krach ist gut? Die Antwort liegt im Wechsel. Laut und leise dürfen sich abwechseln. Diese CD bietet dafür die richtigen Werkzeuge. Zwei Lieder zum Toben. Dann eines, das senkt. So hält die Stimmung. Sie kippt nicht ins Überdrehen. Oder ins Genörgel.

Sie dürfen auch Grenzen setzen. Tanzzeit ist Tanzzeit. Danach kommt Aufräumen. Lieder können das signalisieren. "Ich will jetzt Danke sagen" eignet sich als Schlussstein. Dazu ein kleines Ritual. Eine Verbeugung. Ein Applaus. So bekommt der Tanz einen Rahmen, der Ruhe stiftet.

Im Nebeneffekt trainieren Kinder Ausdauer und Koordination. Das ist Gesundheitsförderung im Alltag. Ohne App. Ohne Gerät. Einfach mit Musik. Volker Rosin Alle Kinder tanzen zeigt, wie leicht das sein kann.

Zeitreise: 2012 und heute

Das Album stammt aus dem Jahr 2012. Das hört man an ein paar Sounds. Synths klingen warm. Drums sind etwas trocken. Das macht es aber zeitlos. Es wirkt nicht alt. Es klingt auch nicht nach Trend von gestern. Die Themen sind ohnehin stabil. Zirkus. Tiere. Freundschaft. Dankbarkeit. Das bleibt.

Spannend ist die Brücke in die Gegenwart. Heute streamen viele Familien. Die Songs funktionieren in Playlists. Sie können sie mischen. Sie können auch die Albumdramaturgie übernehmen. Beides klappt. Die Stärke von Volker Rosin Alle Kinder tanzen liegt im Kern: klare Idee, klare Sprache, klarer Beat.

Wer seit Jahren dabei ist, entdeckt bekannte Kniffe. Wer neu einsteigt, findet einen guten Startpunkt. Das Album ist ein Tor ins Genre. Es erklärt die Regeln. Es lädt zum Spielen ein.

Vergleich im Kanon des Kindertanzes

Im Vergleich zu reinen Mitmach-Compilations hat diese CD mehr Herz. Sie hält die Balance zwischen Gag und Gefühl. Es gibt lustige Nummern. Es gibt leise Botschaften. Die Mischung gelingt. Manche Produktionen setzen nur auf Tempo. Hier bleibt Raum für Nuancen. Das macht den Unterschied im Alltag.

Auch die Wiedererkennungswerte sind hoch. Refrains sind markant. Gesten sind simpel. Das steigert Motivation. Und es erleichtert es Ihnen, neue Spiele zu erfinden. Ein Lied wie "Theodor, das Trampeltier" inspiriert zu Rollenspielen. So entsteht aus Musik ein ganzes Bewegungsfeld.

An diesem Punkt wird klar, warum Volker Rosin Alle Kinder tanzen so oft empfohlen wird. Es gibt Sicherheit. Es lässt Freiheiten. Und es funktioniert mit Gruppen verschiedenster Größe.

Kaufberatung und Alternativen

Sie mögen physische Medien? Die CD ist robust. Sie passt in Anlagen vieler Kitas. Sie lässt sich einfach an- und ausschalten. Wer digital hört, findet das Album auf gängigen Plattformen. Die Lautstärke ist moderat gemastert. Pegelspitzen sind selten. Das ist angenehm für Kinderohren.

Als Ergänzung passen Instrumental-Versionen anderer Anbieter. Sie erlauben Freiraum zum Improvisieren. Auch einzelne Mottosammlungen zu Zirkus oder Jahreszeiten eignen sich als Add-on. Doch die Basis ist mit dieser CD gut abgedeckt. Sie müssen nicht viel dazu kaufen.

Wer eine Einstiegsempfehlung sucht, liegt hier richtig. Volker Rosin Alle Kinder tanzen bietet ein komplettes Paket. Es ist verständlich. Es ist vielseitig. Und es bleibt lange frisch.

Kritische Punkte: Wo es hakt

Keine Produktion ist frei von Schwächen. Manche Tracks ähneln sich im Groove. Abfolgen wirken vorhersehbar. Das ist funktional, kann aber Erwachsenen eintönig erscheinen. Für Kinder ist Wiederholung jedoch Sicherheit. Hier prallen Perspektiven aufeinander. Sie können dem begegnen, indem Sie Reihenfolgen mischen.

Der Humor ist meist freundlich. Manchmal geht ein Wortspiel ins Flache. Das stört selten. In Gruppen mit älteren Kindern brauchen Sie dann Zusatzaufgaben. Mehr Sprünge. Kleine Choreos. Oder das Einbauen von Requisiten. So hält die CD auch bei Sechs- bis Achtjährigen.

Ein weiterer Punkt betrifft Diversität. Rollbilder sind zumeist klassisch. Sie sind nie abwertend. Aber sie sind nicht immer bewusst divers. Das lässt sich ausgleichen. Sie können Namen tauschen. Sie können Rollen tauschen. So wird aus dem Clown eine Clownin. Aus Laura wird Leo. Volker Rosin Alle Kinder tanzen bietet genug Raum dafür.

Fazit: Für wen lohnt sich die CD?

Dieses Album ist ein Werkzeugkasten für Bewegung und Beziehung. Es richtet sich an Familien mit Kindern im Kita- und Grundschulalter. Es passt in Kitas, Horte und Tanzgruppen. Es bietet verlässliche Strukturen. Es hat Herz. Es hat Humor. Und es nimmt Kinder ernst.

Wenn Sie eine CD suchen, die ohne große Vorbereitung funktioniert, sind Sie hier fündig. Wenn Sie eine Mischung aus Spaß und Haltung wünschen, ebenfalls. Die kleinen Schwächen sind im Alltag gut zu managen. Die Stärken tragen weit. Damit bleibt diese Produktion auch Jahre nach dem Erscheinen eine sichere Wahl.

Am Ende zählt, was passiert, wenn die Musik angeht. Kinder springen auf. Köpfe werden leicht. Hände finden Hände. Genau dafür wurde diese CD gemacht. Genau darum lohnt sie sich.

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