Turnen macht Spaß – Volker Rosins neues Kinderalbum

Volker Rosin Turnen macht Spaß – Albumvorstellung und Kritik

Letztes Update: 29. Dezember 2025

Der Artikel stellt Ihnen das Album 'Turnen macht Spaß' von Volker Rosin vor, bespricht ausgewählte Mitmachlieder, beurteilt Melodien, Texte und pädagogischen Nutzen und zieht ein Fazit mit praktischer Empfehlung für Eltern.

Vorstellung und Kritik: Volker Rosin Turnen macht Spaß

Bewegung macht Kinder stark. Musik gibt dabei den Takt. Das gilt heute so sehr wie im Jahr 2001, als das Album erschien. Volker Rosin Turnen macht Spaß verbindet beides auf leichte, fröhliche Weise. Das Resultat sind 16 Lieder, die zum Hüpfen, Drehen und Lachen einladen. Das Album ist mehr als nur Spaß. Es ist ein Werkzeug für Alltag, Kita und Schule.

Worum es auf dieser CD geht

Die CD bietet 16 Tracks. Jeder Titel hat einen klaren Bewegungsimpuls. Mal wird gehüpft. Mal wird geschlichen. Mal ist Groove im Fokus. Volker Rosin Turnen macht Spaß setzt auf einfache Worte und klare Refrains. Kinder steigen schnell ein. Sie finden den Rhythmus und die Aufgabe. So entsteht Motivation von innen.

Der Katalog reicht von Tierfiguren bis zu Alltagsfantasie. Es gibt Schäfchen, Kängurus, Eulen und Kamele. Es gibt Regentropfen. Es gibt einen Gorilla mit Sonnenbrille. Und es gibt Lieder über Stärke und Stimmung. Die Spieldauer ist kindgerecht. Fast alle Stücke bleiben unter vier Minuten. Das hilft beim Mitmachen. Es bleibt Raum für Wiederholung.

Warum Volker Rosin Turnen macht Spaß heute noch wirkt

Die Lieder sind einfach, aber nicht banal. Sie arbeiten mit klaren Bildern. Sie führen Schritt für Schritt. Das gibt Sicherheit. Dazu kommen eingängige Refrains. So entsteht ein Flow. Kinder spüren ihren Körper. Sie erleben Freude an Bewegung. Das funktioniert damals wie heute. Gerade in Zeiten mit viel Bildschirmzeit ist das ein Plus.

Das Album trägt durch den Tag. Es passt in den Morgenkreis. Es passt auf den Pausenhof. Es passt ins Wohnzimmer. Es passt auf eine Geburtstagsfeier. Auch für kleine Sportfeste ist es geeignet. Sie können frei wählen. Ein ruhiges Lied zum Ankommen. Ein schnelles Lied zum Austoben. Und ein Abschlusslied zum Runterfahren.

Klangbild und Produktion

Die Produktion ist sauber. Die Instrumente sind klar getrennt. Es dominieren einfache Drums, Bass und Keyboards. Dazu kommen kleine Soundeffekte. Nichts übertönt die Stimme. Das ist klug. Denn die Anweisungen im Text müssen ankommen. Die Arrangements sind heute teils retro. Doch sie tragen gut. Der Groove bleibt gut spürbar.

Sprache, Humor und Ansprache

Die Sprache ist freundlich und direkt. Die Sätze sind kurz. Die Bilder sind klar. Der Humor ist warm. Er funktioniert ohne Klamauk. So fühlen sich Kinder ernst genommen. Sie lachen mit, nicht über jemanden. Das lädt ein. Es baut Hemmungen ab. Und es motiviert auch zurückhaltende Kinder. Volker Rosin Turnen macht Spaß trifft einen Ton, der nicht altklug klingt.

Track-Highlights im Detail

Alle Schäfchen machen Böckchen (02:50) startet beschwingt. Das Bild ist witzig. Die Bewegungen sind leicht umzusetzen. Hüpfen, beugen, strecken. Das klappt auch in engen Räumen. Ein guter Opener. Er schafft Energie ohne zu überfordern.

Das singende Känguru (03:01) nutzt den Hops-Schritt. Der Beat hat Sprungkraft. Das Lied fordert Balance und Koordination. Sie können hier auch Matten nutzen. So werden kleine Sprungübungen sicherer. Das macht Spaß und trainiert die Beine.

Regentropfen hüpfen (01:59) ist kurz und fein. Es arbeitet mit Bildern aus der Natur. Tropfen fallen, hüpfen, plätschern. Das regt die Fantasie an. Es eignet sich für Regentage im Raum. Oder als Übergang zwischen zwei Programmpunkten.

Die Eule tanzt (03:37) wird ein kleiner Hit für die späte Stunde. Die Eule ist nachtaktiv. Der Rhythmus ist schaukelnd. Arme kreisen, Augen auf und zu. Das schult Gleichgewicht und Raumgefühl. Das Tempo bleibt moderat. So können auch Jüngere gut mit.

Omas Stricktanz (02:53) bringt eine feine Portion Nostalgie. Stricken, Wickeln, Ziehen, Lösen. Das lässt sich kinästhetisch gut umsetzen. Der Witz bleibt freundlich. Niemand wird vorgeführt. Generationen können hier zusammen tanzen. Das passt in Familie und Kita.

Es geht nichts über Gemütlichkeit (02:35) ist ein Ruhepol. Es bietet Dehnungen und weiche Bewegungen. Die Atmung kommt zur Ruhe. Das ist wichtig. Denn Regenerationsphasen gehören dazu. So lernen Kinder ihren Körper besser kennen.

Ich tanz heut Nacht im Schloss herum (01:24) ist sehr kurz. Es lädt zu Fantasie und Rollenspiel ein. Ein Schloss, ein Ball, ein Rundtanz. Ideal als Mini-Intermezzo. Es eignet sich zwischen zwei schnelleren Stücken. Oder als Einleitung in ein Tanzspiel.

Laufen hält uns fit (02:39) liefert eine kleine Ausdauerübung. Der Song fordert ohne zu pushen. Trab, Sprint, Pause. Das ist Variationslauf in Miniatur. Achten Sie hier auf Trinkpausen. So bleibt das Erlebnis gut.

Ich freue mich (weil ich Turnen mag) (02:04) betont die Freude an Bewegung. Das Lied stärkt die innere Haltung. Es schult Körperwahrnehmung und Selbstbild. Positive Sätze werden verankert. Das ist für die Motivation wertvoll.

Der Gorilla mit der Sonnenbrille (02:54) ist einer der bekannteren Titel. Der Groove hält. Die Figur ist charmant. Arme und Beine schwingen locker. Das Lied lockert jede Gruppe. Es hilft in Übergängen. Ein echter Stimmungsheber.

Die Maus auf Weltraumreise (Ich habe eine Maus gesehn) (03:45) bringt eine kleine Geschichte. Die Bewegungen sind weicher und gleitend. Schwerelosigkeit wird fühlbar. Kinder lieben das Thema Weltall. Sie bleiben dran und hören zu.

Das Lied über mich (03:50) ist ein Klassiker aus Rosins Repertoire. Es stärkt das Selbst. Es lädt zu Solo- und Partnerübungen ein. Wer will, präsentiert eine eigene Bewegung. Das fördert Mut und Ausdruck. Es passt auch in kleine Aufführungen.

Das Kamel tanzt gern Cha-Cha-Cha (02:29) setzt auf Rhythmuswechsel. Vor und zurück, seitwärts und Stopp. Das trainiert Reaktionsfähigkeit. Es ist auch ein spielerischer Einstieg in Taktgefühl. Lachen ist hier garantiert.

Wir fliegen um die ganze Welt (03:35) öffnet den Blick. Arme werden zu Flügeln. Kinder entdecken Grenzen und Weite. Das Gefühl von Raum ist stark. Es eignet sich für große Räume. Oder für den Hof. Nutzen Sie Linien als Landebahnen.

Ich treib gerne Sport (Turn-Version) (03:10) bündelt das Thema. Ausdauer, Rhythmus, Spaß. Der Song ist ein guter Höhepunkt. Er baut noch einmal Druck auf. Dann kann man mit einem ruhigeren Lied schließen.

Herzlichen Glückwunsch (02:40) ist die Party-Option. Geburtstag, Abschluss, kleine Siege. Es markiert einen besonderen Moment. Das macht das Album auch für Feiern nutzbar.

Dramaturgie und Tempoverlauf

Die CD wechselt zwischen schneller und ruhiger Energie. Es gibt Aufwärmstücke. Es gibt Power-Songs. Es gibt Abkühlphasen. Das ist pädagogisch klug. So entsteht ein Bogen, der trägt. Gruppen bleiben fokussiert. Überforderung wird vermieden. Das unterstützt das Ziel von Volker Rosin Turnen macht Spaß sehr gut.

Einsatz in Kita, Schule und Zuhause

Im Morgenkreis helfen die ruhigeren Titel. Sie bringen Körper und Kopf zusammen. Danach bieten sich die Sprung- und Laufstücke an. Das lockert die Stimmung. Zum Ende folgt eine Dehnung. So bauen Sie eine kleine Bewegungseinheit.

Zuhause eignet sich eine kurze Abfolge. Starten Sie mit einem Lieblingslied. Fügen Sie ein neues Lied ein. Schließen Sie mit einem Hit ab. So wächst die Routine. Kinder fühlen sich kompetent. Und Sie bleiben flexibel.

Für den Sportunterricht gilt: Zonen helfen. Eine Ecke für Hüpfen. Eine für Drehen. Eine für Balance. Wechseln Sie alle zwei Lieder. Das macht Dynamik. Dabei bleibt die Sicherheit im Blick. Markierungen am Boden sind ein Plus.

Altersdifferenzierung leicht gemacht

Für Kinder ab drei Jahren sind einfache Bewegungen gut. Hüpfen, klatschen, drehen. Halten Sie die Dauer kurz. Nutzen Sie zwei bis drei Titel. Das reicht.

Für Vorschulkinder erhöhen Sie den Anspruch. Einfache Schrittfolgen sind möglich. Nutzen Sie Call-and-Response. Geben Sie kleine Aufgaben. Ein Sprung mit Drehung. Ein Stopp auf ein Signal. So wächst die Kontrolle. Volker Rosin Turnen macht Spaß liefert dafür das passende Material.

Für Grundschulkinder passt eine Mini-Choreo. Vier Schritte vor, Drehung, Klatschen, Pose. Verbinden Sie das mit einem Song. Lassen Sie Gruppen eigene Ideen einbauen. So entsteht Ownership.

Pädagogischer Mehrwert im Blick

Das Album fördert Motorik. Grobmotorische Impulse sind klar. Balance, Koordination, Rhythmus. Auch die Feinmotorik wird berührt. Hände, Finger, Mimik. Das schult Körperbewusstsein.

Sprachlich sind die Texte reich an Bildern. Kinder lernen Verben der Bewegung. Sie erweitern ihren Wortschatz. Sie hören Reime und Muster. Das stützt phonologische Prozesse. Das Zuhören wird geübt. Das Nachsprechen ebenso.

Sozial profitieren Kinder von gemeinsamen Aufgaben. Sie warten auf ihren Einsatz. Sie arbeiten im Team. Sie imitieren und variieren. Das stärkt Rücksicht und Mut. Es mindert Hemmungen. Es fördert Inklusion. Musik und Bewegung verbinden.

Kritik und Grenzen

Ein Teil der Arrangements klingt nach 2001. Das kann für manche Ohren altmodisch wirken. Das gilt vor allem im Vergleich zu heutigen Pop-Produktionen. Doch der Groove trägt. Der Stil ist stimmig.

Ein weiterer Punkt ist die starke Wiederholung. Die Refrains drehen oft mehrere Runden. Das ist pädagogisch sinnvoll. Es hilft beim Mitmachen. Für Erwachsene kann es jedoch eintönig werden. Kurze Einheiten lösen das. Wechseln Sie die Songs. So bleibt es frisch.

Auch das Tierbild ist sehr präsent. Das ist lustig und einladend. Manchmal wünscht man mehr Alltagsvielfalt. Ein paar Lieder decken das ab. Laufen hält uns fit oder Ich treib gerne Sport sind Beispiele. Das Gleichgewicht passt am Ende. Die Mischung geht auf. Volker Rosin Turnen macht Spaß bleibt in der Summe rund.

Einordnung im Werk von Volker Rosin

Rosin gilt als „König der Kinderdisco“. Seine Lieder sind in vielen Kitas Standard. Dieses Album fügt sich gut ein. Es betont die Bewegung noch stärker. Titel wie Der Gorilla mit der Sonnenbrille sind hier eingebettet. Sie gewinnen im Zusammenhang. Die Kombination aus Tieren, Alltagsfreude und Sport zieht sich durch. Wer Rosin mag, findet hier einen Kern seines Stils.

Tipps für die Praxis

Nutzen Sie klare Start- und Stoppsignale. Eine Triangel. Eine Handtrommel. Oder eine vereinbarte Pose. Das erhöht die Ordnung. Und es steigert die Spannung.

Arbeiten Sie mit Bildern im Raum. Kleben Sie Wolken, Sterne oder Tierpfoten auf den Boden. So wissen Kinder, wohin sie springen. Das stärkt Orientierung. Es reduziert Kollisionen.

Planen Sie die Lautstärke. Starten Sie moderat. Erhöhen Sie im Hauptteil. Senken Sie zum Schluss. Das führt den Körper sanft. Und schont die Ohren.

Variieren Sie das Tempo. Lassen Sie die Gruppe kurz „in Zeitlupe“ tanzen. Danach wieder normal. Dann ganz schnell. Das schult Reaktion und Spaß. Volker Rosin Turnen macht Spaß liefert den passenden Rahmen.

Mini-Workouts mit drei Liedern

Kurz und knackig für zwischendurch: Das singende Känguru zum Start. Laufen hält uns fit als Hauptteil. Es geht nichts über Gemütlichkeit zum Schluss. Dauer: etwa acht Minuten. Ergebnis: Puls rauf, dann wieder runter.

Für Regentage: Regentropfen hüpfen zum Warmwerden. Die Eule tanzt für Balance. Das Lied über mich für Ausdruck. So bleibt Bewegung auch drinnen möglich.

Inklusion und Barrierearmut

Die Lieder lassen sich gut anpassen. Sie können jede Bewegung vereinfachen. Oder sie im Sitzen durchführen. Armkreisen statt Hüpfen. Rollen statt Drehen. Das macht die Songs inklusiv. So können alle dabei sein. Geben Sie Alternativen klar an. Halten Sie Blickkontakt. Das stärkt Teilhabe.

Eltern-Feedback und Alltagsnutzen

Im Familienalltag braucht es Rituale. Ein Lied zum Aufstehen. Ein Lied vor dem Abendessen. Ein Lied zum Schlafengehen. So wird Struktur lebendig. Das Album eignet sich dafür. Es bietet passende Stimmungen. Kurze Titel helfen bei knapper Zeit.

Für Eltern ist die Hürde gering. Kein großes Material nötig. Ein Player genügt. Etwas Platz reicht. Schon kann es losgehen. Das senkt die Schwelle. Bewegung wird Teil des Tages. Genau das ist die Stärke von Volker Rosin Turnen macht Spaß.

Nachhaltigkeit des Lernens

Wiederholung ist der Schlüssel. Kinder verinnerlichen Muster. Sie spüren Fortschritt. Sie entwickeln kleine Choreos. Das stärkt Selbstwirksamkeit. Loben Sie konkrete Schritte. „Du hast heute die Balance gehalten.“ So wird Leistung sichtbar. Das motiviert weiter.

Wechseln Sie nach einigen Wochen die Reihenfolge. Oder bauen Sie kleine Bühnenmomente ein. Eine Vorführung für Geschwister. Eine Mini-Show in der Kita. Das gibt dem Üben ein Ziel. Es hält die Freude am Ball.

Fazit: Bewegungsfreude, die bleibt

Dieses Album ist ein verlässlicher Begleiter. Es macht Bewegung leicht zugänglich. Es ist fröhlich, klar und motivierend. Es ist pädagogisch durchdacht. Kleine Schwächen in der Klangfarbe fallen kaum ins Gewicht. Die Lieder funktionieren in vielen Situationen. Sie helfen Gruppen und Familien.

Wenn Sie einen Einstieg in Musik und Bewegung suchen, sind Sie hier richtig. Wenn Sie Ihre Bewegungseinheiten auffrischen wollen, ebenso. Wenn Sie eine Geburtstags-Playlist brauchen, auch. Volker Rosin Turnen macht Spaß passt in all diese Rahmen.

Bleibt die Frage nach der Zeitlosigkeit. Vieles klingt nach frühen 2000ern. Doch die Kernidee ist frisch. Rhythmus, klare Sprache, humorvolle Bilder. Das wirkt. Kinder begreifen schnell. Sie sind aktiv und stolz. Und Sie haben ein Werkzeug, das trägt. Darum bleibt Volker Rosin Turnen macht Spaß eine klare Empfehlung.

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